Ich habe meinem kleinen JOSM-SVN-Updater, diesem kleinen Script, das die aktuelle JOSM-Version aus dem SVN baut überarbeitet und um zwei Optionen erweitert. Mit der Option -l lässt sich nun die Version der lokalen Kopie des SVN anzeigen und mit -o die aktuelle Versionsnummer der SVN-Version auf dem josm.openstreetmap.de Server.
Dabei habe ich auch gleich in der Standardeinstellung die 2D-Beschleunigung deaktiviert, da diese wohl auf zahlreichen Systemen mehr Ärger verursacht, als das sie nützt. Haben mir jedenfalls einige User aus #osm-de erzählt.
Ich war auf der Suche nach einem geeignetem Script für meine Bilderablage (pics.telegnom.org). Das früher von mir verwendete Gallery2 war mir zu aufgedunsen, schwer fällig und für meine Zwecke absolut over-powered. Also musste etwas kleineres und “leichteres” her. Bei der langen Suche und nach unzähligen Testinstallationen bin ich auf Pixlie gestoßen. Dabei handelt es sich zwar weniger um eine fertige Galerie als um ein Framwork für eben ein solche, aber das bisschen HTML und CSS drumherum sollte kein Problem darstellen.
Die Handhabung von Pixlie ist für den Administrator vielleicht etwas ungewohnt, da die Bilder hier nicht wie bei den meisten anderen Bilderscripten per Formular hochgeladen werden müssen, sondern per via FTP oder sonstigem Transfermechanismus in den ./upload ordner kopiert werden müssen. Gerade bei großen Bildermengen ist die sehr angenehm. Man kann in dem Ordner auch Unterordner anlegen, welche dann auch als Ordner innerhalb der Galerie angezeigt werden. Damit kann man Bilder schnell und einfach kategorisieren. Die Beschriftungen der Bilder werden standardmäßig aus den EXIF/IPTC-Tags ausgelesen. Man kann sich (fast) alle EXIF/IPTC-Tags ausgeben und anzeigen lassen. Es gibt aber auch hierfür Plugins, dass man die Beschriftungen der Bilder in externen Dateien ablegen kann.
Die Installation ist denkbar einfach. Pixlie kommt in einer .zip Datei und wird einfach in einen Ordner entpackt. Eigentlich wird nur die Datei pixlie.php benötigt und die beiden leeren Ordner (kann man auch auf andere Ordner konfigurieren). Die beispiel.php enthält nur ein Minimal-Beispiel zur Verwendung von Pixlie. Wie man Pixlie in seine Seite einbindet ist aus der Beispiel.php und den Beispielen auf der Pixlie-Homepage leicht zu ersehen. Auf der Pixlie-Homepage gibt es im Forum auch zahlreiche Plugins für Pixlie. So ist die von mir verwendete Breadcrumb auch ein Plugin.
Wer also ein schlanke und einfach zu bedienende Galerie sucht und sich vor ein wenig HTML/CSS Gefrickel nicht scheut (dadurch aber 100%ig an sein Design anpassbar) kann in Pixlie das ideale Galerietool finden.
Nach langem hin und her habe ich mich heute dazu durch gerungen mir nun auch ein Süppchen zu kochen. Unter http://telegnom.soup.io ist der Tisch gedeckt. Das Layout muss ich noch ein wenig anpassen und der Inhalt ist auch noch nicht prickelnd. Mal schauen was sich daraus entwickelt. Die Suppe die um meine kleine Insel herum suppt und brodelt ist auf jeden Fall angerichtet.
Zutaten für den Eistee, ohne die Eiswürfel, die hätten sich bei der Hitze sofort verflüssigt.
Gekaufter Eistee ist mir persönlich oft viel zu süß. Daher habe ich mich dazu entschlossen es einmal mit selber kochen zu versuchen. Das Ergebnis hat mich sehr überzeugt (nomnomnom, lecker!). Für meinen Eistee habe ich folgende Zutaten verwendet:
3 Liter heißes Wasser
4 Beutel Pfefferminztee
4 TL Schwarztee
1 große unbehandelte Orange
2 unbehandelte Zitronen
frische Pfefferminze
40 Gramm braunen Rohrzucker
Unmengen Eiswürfel ;)
Der fertige, noch etwas warme, Eistee
Nun habe ich aus dem heißen Wasser und den Tees 3 Liter einer Schwarztee / Pfefferminztee Mischung gekocht. Den Tee habe ich dabei länger als üblich ziehen lassen. Etwa 10-15 Minuten. Während der Tee zog, schnitt ich die Orange und die Zitronen in kleine Stückchen und gab sie zusammen mit dem Zucker und der Minze in ein große Gefäß. Nachdem der Tee fertig war, habe ich die Eiswürfel in den Kübel gegeben und anschließend den heißen Tee darüber gegossen. Ich hatte an mehreren Stellen gelesen, dass es wichtig ist, dass der Tee sehr schnell abkühlt, da er ansonsten beim Abkühlen trüb wird.
Das ganze stellte ich noch für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank. Fertig war das perfekte Sommergetränk! Für morgen habe ich schon wieder einen Kessel angesetzt
Ich arbeite derzeit mit einem anderen Mapper zusammen an einem (J)OSM Cheat Sheet. Dieses soll sich besonders an Anfänger richten, die einen Einstieg in (J)OSM finden wollen. Die Idee dazu entstand im Vorfeld zu einer Mappingparty. Dabei handelt es sich um einen Flyer, den wir mit LaTeX gestalten. Das LaTeX-File wird dabei in einem Git-Repository auf github.com verwaltet. Ich habe auf dem Server einen Cronjob eingerichtet, der alle 10 Minuten die aktuelle Version des Repository’s auscheckt und ein .pdf aus dem .tex rendert. Das “frische” .pdf findet sich hier.
Wichtig: An dem Cheat-Sheet wird aktuell noch intensiv gearbeitet. Es ist möglich, dass die aktuelle Version daher noch Fehler enthält.
Am vergangenen Dienstag fand in Frankfurt ein Openstreetmap-Treffen statt. Dies ist nun der zweite Anlauf (mein erster) in Frankfurt einen Openstreetmap-Stammtisch zu etablieren. Ab 19:00 Uhr trafen sich im Club Voltaire in der Kleinen Hochstraße 8 mehr oder weniger erfahrene Mapper aus dem Großraum Frankfurt. In entspannter und lockerer Atmosphäre wurde über viel (aber nicht nur) über Openstreetmap geredet. Bei dem Treffen wurde beschlossen, eine Mailingliste für die Frankfurter OSM-Commutiy einzurichten. Ich habe diese Aufgabe gerne übernommen, da ich ja bereits auch schon die Bonn-Siegburger Liste verwalte. Die neue Liste ist seit heute online und unter http://lists.openstreetmap.de/mailman/listinfo/frankfurt zu finden.
Folgende Themen wurden bei dem Treffen besprochen:
Status Frankfurts
Straßen 100% fertig
Mailingliste für Frankfurt (siehe unten)
Treffen alle zwei Monate (siehe unten)
LKW-Routing und seine besonderen Anforderungen an das verwendete Kartenmaterial (max. Gewicht, max. Höhe, etc.)
Bei dem Treffen wurde ein regelmäßiges Treffen, alle zwei Monate beschlossen. Der Termin für das nächste Treffen wird auf der ML diskutiert und im Wiki und auf der ML (und mögl. auch im IRC) bekannt gegeben werden. Mit Sicherheit werde ich es auch rechtzeitig twittern ;)
Da mir ein Lötpad zu viel abgerissen ist, musste ich improvisieren.
Ich hatte von der EH2010 immer noch eine Moodlamp übrig, bei der aber der blaue Kanal nicht so wirklich funktionierte. Mal tat er, in der nächsten Sekunde dann wieder nicht. Beim ersten großen CCCFFM Gefrickel hatte wir am Oszilloskop heraus gefunden, dass der MOSFET kaputt sein musste. Am Ausgang des µC war das PWM-Signal für den blauen Kanal noch in Ordnung. Also war klar, das der MOSFET, der die Power-LED “antreibt” getauscht werden muss. Nach Wochen habe ich es nun endlich geschafft den MOSFET zu tauschen. Leider sind mir bei dem Versuch den MOSFET aus zu löten 5 von 8 Lötpads abgerissen. Zum Glück wurden alle 5 nicht benötigt. Beim Versuch den neuen Chip dann ein zu löten habe ich dann Lötpad Nr. 6 abgerissen. Damit war klar dass es in einem besonderen Gefrickel enden wird, wenn ich die ML noch retten wollte. Schließlich konnte ich die Lampe retten, in dem ich das Beinchen des Chips mit einem Stück Draht mit einem zugehörigen Via in der Nähe verbunden habe. Sieht zwar nicht toll aus, erfüllt aber seinen Zweck. Die Moodlamp fadet wieder schön in allen Farben *freu*.
Jetzt muss nur noch das beim löten übrig gebliebene Flux abgewaschen werden und der MOSFET mit einem Tropfen Klebstoff fixiert werden. Er hängt ja nur noch an zwei Beinchen und einem Stücken Draht :(
Ich wollte eigentlich nur wenig Frickeln, aber nach dem ich mir eine kleine Falle eingebaut hatte, ging es nicht ganz so leicht, wie ich mir gewünscht hatte. Nach nur 6 Stunden Fehlersuche hatte ich den Fehler auch schon gefunden. Ich hatte einfach die Pins vom ISP-Stecker paarweise verdreht. 1 mit 2, 3 mit 4 und 5 mit 6, da ich ich an der falschen Ecke angefangen hatte zu löten. Nun muss ich nur noch schauen, ober der AtMega8 noch lebt.
Heute habe ich meinen zweiten Versuch in Sache Bioplastik aus Stärke unternommen. Diesmal habe ich etwas mehr Stärke verwendet als beim ersten Mal, aber das war keine so gute Idee. Folgendes “Rezept” habe ich diesmal gekocht:
3 Teile Stärke
2 Teile Glyzerin
2 Teile Essig
9 Teile Wasser
Die Masse wurde zwar wie gewünscht dicker und zäher, lies sich aber nicht mehr gut formen. Nach dem kochen habe ich die noch warme Masse zwischen etwas Alufolie auf etwa 1-2mm Dicke ausgerollt.
Leider befürchte ich, dass das Ergebnis hinter meinen Erwartungen zurück bleibt. Aber dafür sind es halt Versuche. Wenn die Masse fest geworden ist (vermutlich erst morgen) werde ich das Ergebnis hier im Blog zeigen.
*update*
Das Ergebnis ist deutlich hinter meinen Erwartungen zurück geblieben. Leider hat sich die Masse “untrennbar” mit der Alufolie verbunden. Dadurch konnte ich das Ergebnis nicht im Detail begutachten, fühlte sich aber recht gut an. Die Masse war aber, wie schon eingangs erwähnt, zu zäh um sie vernünftig verarbeiten zu können.