Zeitrafferregenbogenwaffeln

Auf der diesjährigen GPN wurden vom ccc Frankfurt bunte Regenbogenwaffeln verschenkt. Die Produktion der Waffeln wurde in einem Zeitraffervideo zusammengefasst.

Die Bilder für die Erstellung des Videos habe ich mit meiner DSLR und der Firmwareerweiterung MagicLantern erstellt. Nach einer etwas schmerzhafter Frickellei habe ich dann auch das Script, dass die YUV422 Frames in JPG-Bilder umwandeln soll, an fliegen gebracht. Danach habe ich die Bilder einfach und schmutig mit ffmpeg zusammengehauen und fertig ist das Video:

Wenn ich mal ein wenig mehr Zeit habe, schreibe ich mal ein paar Zeilen zum Erstellen von Timelapsevideos mit MagicLantern und ffmpeg.

Libreoffice Massenexport / -druck

Man kennt das Problem: Man hat einen ganzen Stapel an Dokumenten in LibreOffice erstellt und möchte nun alle ausdrucken oder als PDF exportieren. Dazu könnte man alle Dateien einzeln öffnen, was eine Menge Arbeit macht, die keinen Spaß macht, oder man nutzt die Kommandozeile. LibreOffice hat eine recht mächtige CLI.

Alle Dokumente in einem Ordner drucken:

libreoffice --writer -p --headless *.odt

Auf ähnliche Weise kann man auch alle Dateien in einem Ordner als PDF exportieren:

libreoffice --headless --convert-to pdf *.odt

Das *.odt lässt sich nun natürlich beliebig durch Dateinamen oder so ersetzen.

Tag 2 – Hopfen und Regen

Seit heute morgen bin ich dann alleine unterwegs. Nach dem ich in ruhe meine Sachen gepackt habe und noch ein wenig gelesen hatte, da es mal wieder regnete, ging es dann gegen halb elf dann endlich los. Von Meersburg aus ging es über Friedrichshafen in die Hopfenstadt Tettnang. Leider war ich heute vom Schicksal geplagter als gestern. Schon kurz vor Friedrichshafen fing es erst leicht, später dann heftiger an zu regnen.  Irgendwo hinter der Innenstadt, an einer Ausfallstraße, habe ich mir dann auch noch einen Platten gefahren. Unter dem  Verdacht eines Discounters musste ich also erstmal den Schlauch des Hinterreifens wechseln. War ja fast klar, dass der Platten hinten war und nicht vorne :(

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Abschied vom Bodensee, im Regen...

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Platten am Hinterrad

Nach dem der Reifen geflickt war ging es dann im Regen weiter in Richtung Tettnang, vorbei an zahllosen Obstplantagen und dann, kurz vor dem Ziel, endlich auch Hopfengärten.

Pünktlich zum Mittagessen erreichte ich schließlich,  völlig durchnässt, mein Hotel in Tettnang. Da ich für die Nacht schon  ein Hotelzimmer hatte, waren mir die nassen Klamotten egal. Im Hotel zog ich mir schnell was trockenes an und machte mich dann auf den Weg ins Hopfenmuseum. Dazu geht es mit dem Rad 5km durch die, Felder rund um Tettnang. Das Museum ist in einem Hopfenhof untergebracht. Da derzeit die Ernte auf Hochtouren läuft, stehen hier die Maschinen nicht still, sondern laufen auf Hochtouren. Das ganze Museum duftet nach Hopfen und überall liegen Dolden herum und wir, die Besucher, laufen zwischen den Hopfensäcken herum und ständig kommen neue dazu. Das Highlight des Besuchs war sicherlich als eine Ladung Hopfen aus dem Trockenturm geholt wurde und zum Abkühlen ausgebreitet wurden.

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Hopfenerntemaschine

Den Abend des Tages wolltet  ich auf dem Bähnlesfest ausklingen lassen, aber wegen des anhaltenden Regens schloss das Fest bereits früher als gedacht. So lasse ich es mir nun in der Gaststätte im Hotel schmecken.

Tag 1 – Der Radmarathon

Heute war der Tag der Tage. Der Bodensee-Radmarathon begann um 7 Uhr, nur wenige 100m von unserer Ferienwohnung entfernt. Trotzdem klingelte der Wecker schon um kurz vor 6. Nach einem hektischen Frühstück rollten wir die paar Meter zum “Posten Meersburg”, an dem wir auf die 150km starten wollten.

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Bereit zur Abfahrt

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Es kann los gehen.

Am Startplatz trafen wir uns mit den restlichen Teilnehmern unserer “Mannschaft” und bekamen die Startnummern und Kontrollzettel ausgehändigt. Wenige Sekunden nach 7 rollten wir pünktlich los. Nach einige  Kilometern stellten wir fest, dass es besser lief als gedacht. Wir gingen davon aus, dass wir knapp unter 20km/h fahren wollen, um uns die Kräfte einzuteilen. Da es aber besser lief als gedacht rollten wir mit gut 24 km/h dahin und die Landschaft zog an uns vorbei. Nach einer Stunde hatten wir dann auch schon den ersten Kontrollpunkt in Ailingen erreicht. Neben neuen Getränken gab es auch ein paar Müsliriegel und Trockenobst als Energiespender.

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Nach einer Pause von nur wenigen Minuten fuhren wir weiter. Allmählich wurde das Gelände etwas unebenen und wir kämpften uns gut 200 Meter über das Niveau vom Bodensee bis zum nächsten Kontrollpunkt in Sigmarszell. Hier hatten wir den Scheitelpunkt der Strecke erreicht und ab jetzt ging es theoretisch nur noch bergab. Nach, praktisch kam noch der ein oder andere Anstieg. Hinter dem Posten ging es erstmal aus Deutschland hinaus, hinein nach Österreich. Die Strecke folgte hier wenig befahren Nebenstraßen, bis Bregenz. In Bregenz verlief die Strecke über Hauptstraßen, teilweise wurde es da für uns Radler schon richtig eng. So waren wir auch froh, als wir über den alten Rhein kamen und nun  Schweizer Boden unter den Füßen hatten. Kurz hinter der Grenze kam auch schon der Kontrollpunkt Altenrhein. Hier machten wir eine etwas längere Pause und aßen zu mittag. Bisher lagen wir deutlich besser in der Zeit als wir es uns Tags zuvor noch hatten träumen lassen.

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93km - 4h - Zwischenstand in Altenrhein

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Posten Altenrhein

Nach der Mittagspause ging es nun am Schweizer Seeufer relativ gerade und vergleichsweise eben Konstanz und Tägerwilen entgegen. Der letzte Posten für uns sollte Tägerwilen sein. Hier füllten wir noch einmal die Trinkflaschen auf und dann ging es nach Konstanz zur Fähre nach Meersburg. Am Fähranleger mussten wir nicht lange warten, denn die Fähre aus Meersburg war gerne angekommen und so konnten wir bereits nach wenigen Minuten an Bord gehen.

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Blick von der Fähre auf den Bodensee

Nach der kurzen Fahrt mit der Fähre ging es in Meersburg “nur” noch 1km zurück zum Startpunkt. Dieser Kilometer hatte es aber faustdick hinter den Ohren, denn es ging einen extrem steilen Weg in die Weinberge hinauf. Nach dem auch der letzte Kraftakt überstanden war, kamen wir nach 147km und 6h40 (reine Fahrzeit ohne Pausen) wieder am Posten in Meersburg an. Insgesamt waren wir 7 Stunden und 45 Minuten unterwegs. Im Ziel waren wir, wie vermutlich die meisten, recht erschöpft aber überglücklich.

Nach dem wir alle aus unserem Team wieder getroffen hatten und ein oder zwei alkoholfreie Hefeweizen getrunken hatten, löste sich die Runde allmählich auf und waren froh unter die Dusche zu kommen. Nach einer kurzen Regenerationspause in der Ferienwohnung machten wir uns auf den Weg in die Altstadt von Meersburg, zum einen um etwas zu Essen zum anderen um uns die Stadt ein wenig anzuschauen. Aber lang wurde der Abend nicht,
wir waren einfach zu kaputt.

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Felchen Meersburger Art...

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... mit Seeblick. Was will man mehr?

Tag 0 – Mit dem Auto zum See

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Fahrrad: gepackt!

Eigentlich begann die Reise schon heute Morgen. Nach leckerem Kuchen zum Frühstück fuhr ich mit dem bepackten Rad zur Arbeit. Mit dem Gepäck am Rad habe ich für die gut 14km schon ein paar Minuten länger benötigt als sonst. Aber das tat der Freude auf die kommenden Tage keinen Abbruch, eher im Gegenteil.

Nach einem frühen Feierabend, gegen 14:00 Uhr, fuhr ich dann mit dem Rad zu meinem Kollegen in die Frankfurter Innenstadt, wo wir uns an seiner Wohnung verabredet hatten. Schnell verluden wir die Räder und machten noch einen kurzen Einkaufstop in einem nahen Supermarkt. Nach dem wir nun alles für die Fahrt dabei hatten ging es auf die Autobahn in Richtung Süden.

Leider waren wirklich die einzigen die nach Süden wollten und so staute es sich einige Male und wir brauchen deutlich länger als geplant. So kamen wir erst um 20:Uhr in Meersburg an. Unsere Ferienwohnung hatten wir schnell gefunden und unser spärlichen Gepäck verstaut. Die Fahrräder mussten wir leider für die Nacht vor der Tür anschließen. Es gab einfach keinen Fahrradkeller oder etwas vergleichbares.
Zum Abendessen suchten wir uns in der Stadt ein Restaurant. Eigentlich wollten wir etwas bodenständiges, mit regionaler Küche, schlussendlich sind wir beim Griechen gelandet. Was auch nicht ganz verkehrt war.

Der Abend endete früh für uns, da wie am nächsten Tag ja schon um 7 Uhr zum Radfahren fit sein mussten. So ging es dann auch leider nicht mehr auf das gerade stattfindende Meersburger Weinfest, sondern direkt in die Ferienwohnung zum schlafen.

Tag -1 – Reisevorbereitungen

Der eine Urlaub ist kaum vorbei, da steht auch schon wieder der nächste Urlaub vor der Tür. Diesmal soll es allerdings keine Trekkingtour werden, sondern eine Radreise. Der Anlass ist der Bodensee Radmarathon, an dem ich zusammen mit einem Kollegen teilnehmen werde. Wir werden am Samstag in Meersburg starten und die 150 Kilometer lange Silber-Strecke um den Obersee fahren, so unsere Kräfte nicht zwischenzeitlich versagen.

Ab Sonntag werde ich dann alleine mit dem Rad in Richtung Heimat starten und gemütlich durch Schwaben, Bayern und Franken nach Hause strampeln. Meine erste Etappe wir mich allerdings nicht sonderlich weit bringen, sondern nur bis in das nahe Tettnang, wo ich mir das Hopfenmuseum anschauen werde. Von dort plane ich dem Bodensee-Donau-Radweg, der D6, D9, dem Radweg Liebliches Taubertal und schließlich der D5 zu folgen. Wie weit ich komme kann ich beim besten Willen nicht sagen, wenn alles “ideal” läuft und ich täglich knapp 100km strample, dann komme ich wohl bis Miltenberg. Aber ob ich nach dem Bodensee Marathon überhaupt noch 6 weitere Tage im Sattel durchhalten werde? Keine Ahnung. Als Exit-Strategie habe ich meine BahnCard dabei, damit ich sicher irgendwie wieder nach Hause komme.

Im Moment plagen mich auch praktischere Themen, wie die Packliste, dass ich nichts vergesse und auf der Tour auf einmal ohne Klamotten dastehe, oder noch schlimmer, ohne Koffein.

Immerhin mein Garmin habe ich schon mit den Karten der Regionen getankt, die ich durchqueren werde (plus großzügige Zugaben). Diesmal verwende ich die von garmin.openstreetmap.nl gerendeten Karten (mit dem openFietsmap-Style).Die Karten enthalten Informationen zu den Radwegen und sind routingfähig, was ich aber vermutlich nicht brauchen werde.

Tag 9 – Aufbruch in die Heimat

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Die letzte Nacht in Norwegen liegt hinter uns. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hostel ging es für uns zum Bahnhof, zum Regionalzug nach Bergen. Pünktlich um 10:18 Uhr verließ der Zug seinen Ausgangsbahnhof in Voss und wir rollten Bergen entgegen.

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Vom Zug aus erhaschen wir einen letzten Blick auf das Hostel, das für die letzten zwei Nächte unser zu Hause war.

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Die Fahrt mit dem Regionalzug war unspektakulär und so kamen wir pünktlich in Bergen an. Diesmal machte Bergen aber seinem Ruf als Regenloch alle Ehre und so gingen wir durch strömenden Regen vom Bahnhof in die Innenstadt. Nachdem wir geschaut hatten, wo der Flughafebus abfahren würde, suchten wir uns eine Café in der Nähe und tranken einen warmen Kaffee und aßen eine Kleinigkeit. Da wir bei dem Regen einfach keine Lust hatten, mit den Rucksäcken auf dem Rücken, durch Bergen zu laufen, gingen wir sehr früh zur Bushaltestelle und fuhren bereits gegen Mittag zum Flughafen raus, auch wenn unser Flug erst am späten Nachmittag ging. Unsere Überlegung war, dort immerhin  im trockenen zu sein und keinen Stress mehr mit der Fahrt zum Flughafen zu haben.

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Am Flughafen schlugen wir die Zeit tot, bis es endlich los ging. Mit den Dingen die man an Flughäfen so macht. Essen, trinken und auf dem Handy surfen. Mit 15 Minuten Verspätung begann dann um 18:15 endlich das Boarding. Doch nach dem Boarding standen erstmal alle Fluggäste im “Finger” herum, da hier ein Band den Weg versperrte. Nach einigen Minuten des Stillstands tauchte der Pilot auf und stellte übernächste fest: “Super, hier stehen die Gäste!”, aber mit diesen Worten verließ er uns auch wieder und verschwand wieder in sein Flugzeug. Kürze Zeit später könnten wir dann das Flugzeug besteigen. Die kleine Maschine, eine Boeing B737 war ausgebucht und entsprechend dauerte es einen Moment bis alle Passagiere ihre Plätze gefunden hatten. Mit einigen Minuten Verspätung verließen wir das Gate und starteten in Richtung Frankfurt. Der Flug verlief soweit ruhig und durch günstige Winde kamen wir, trotz der Verspätung beim Abflug, eine Viertelstunde früher in Frankfurt an, als geplant.

Nach der Ankunft in Bad Homburg machten wir uns gleich weiter auf das Laternenfest, um den Abend angemessen ausklingen zu lassen.

Tag 8 – Voss und Umgebung

Nach einer recht erholsamen Nacht im Summer Dorm des Hostels machten wir uns heute  vormittag in die nahe Umgebung von Voss auf. Wir liefen ein gutes Stück am “Vangsvatnet” entlang, über eine, dafür das sie keine Sommerbrücke ist, ziemlich wackelige Hängebrücke bis zur “Bordalsgjelet” einer engen Schlucht am südöstlichen Ufer des Sees.

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Hängebrücke über den Gjoni

Die Schlucht ähnelt ein wenig einer Klam, wie ich sie aus den Alpen kenne. Ein tief in den Fels eingeschnittener Bachlauf. Dabei sprudelt und donnert das Wasser über die rauen Felsen.

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Blick in die Schlucht

Leider fing es an zu regnen, sodass wir uns in Richtung Stadt aufmachen. Auf die schnelle kauften wir was fürs Mittagessen, dann machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Hostel, da der Regen nicht nachlassen wollte.

Gegen Nachmittag wurde das Wetter scheinbar wieder besser, also machte ich mich noch einmal, diesmal allerdings alleine, in die Stadt auf. Die Stadt Voss ist eine typische Stadt aus den  Nachkriegsjahren, da sie im zweiten Weltkrieg bei einem Luftangriff weitestgehend zerstört wurde. Ein richtiges Zentrum konnte ich nicht ausmachen. Zwischen den vielen, teilweise wirklich hässlichen, Bauten der 50er und 60er findet man dennoch das eine oder andere alte Haus, das die alte Stadt erahnen lässt.

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Altes Haus in Voss

Ansonsten hat Voss Alles zu bieten, was man von einem Mittelzentrun erwarten würde. Da ich aber weder Lust auf Kino noch einen Besuch im Volkskundlichen Museum hatte,  zog es mich dann auch wieder Richtung Hostel, zumal es das Wetter wirklich nicht gut mit mir meinte. Immer wieder musste ich mich irgendwo unterstellen, um nicht komplett durchzuweichen.

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Blick auf Voss

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Panorama vom Ende der Schlucht

Der Abend ging dann früh für uns zu Ende, da morgen ja die Rückreise auf dem Programm steht u d der Tag sicherlich, auch wenn wir uns rein körperlich nicht so viel bewegen, recht anstrengend wird.

Tag 7 – Abschied von der Hardangervidda

Nach dem wir gemütlich ausgeschlafen hatten, packen wir hastig unsere Zelte zusammen, da unser Schlafplatz doch nicht so mückenfrei war, wie wir zunächst dachten. Wir wanderten die ersten Kilometer in Richtung Kinsarvik, bis wir dann einen schönen Frühstücksplatz (um 11 Uhr) fanden. Dort mampften wir unsere Instant-Müslis, und machten uns eine warme Tasse Kaffee. Danach zogen wir weiter in Richtung Tal. Der Weg führte uns wieder durch mehr oder minder unwegsames Gelände, und wären teilweise die Markierungen nicht gewesen, man hätte nicht gedacht, auf einem Wanderweg zu sein. So ging es mühselig und steil den Berg hinunter, aber die Wasserfälle vor uns entschädigen für manche Strapazen. Schließlich gelangten wir auf einen befahrbaren Wirtschaftsweg und kamen so schnell voran. Am Nachmittag erreichten wir Kinsarvik, wo wir uns im Supermarkt einen kleinen Imbiss kauften um dann mit der Fähre nach Kvanndal weiter zu fahren. Hier entschieden wir uns, nach einigem Hin und her den Bus nach Voss zu nehmen und die Nacht im dortigen Hostel zu verbringen. Im Hostel haben wir uns für den gemütlichen “Summer Dorm” entschieden, da er einfach mit Abstand am günstigsten ist. 215 NOK pro Nacht und Nase. Schon bei der Reservierung erfuhren wir, daß wir den Dorm für uns alleine haben würden. 215 NOK sind zwar auch fast 27€, aber bei den in Norwegen üblichen Preisen noch eher akzeptabel. Auf der Fahrt mit dem Bus haben wir schon wilde Spekulationen angestellt, was für eine zugige und baufälligen Hütte der Summer Dorm wohl sei. Bei unserer Ankunft entpuppte er sich aber als Mehrzweckraum in dem mehrere Matratzen verteilt worden waren. Genau das richtige für uns ;)  Immerhin haben wir den Dorm mit 11 Matratzen für uns alleine.

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Kein Knast, sondern der Summer Dorm