Sicher surfen mit https-everywhere

Das man sich nicht ungeschützt im Web bewegen sollte ist nichts neues. Von der EFF (http://eff.org) gibt es nun  ein praktisches Addon (https-everywhere) für Firefox dazu. Das Addon verfügt über einen lokal hinterlegten Regelsatz nach dem ihm bekannte Seiten auf die jeweilige https-Version der Seite umgeleitet werden.  Da man das Addon über XML-Files weitere Regeln beibringen kann, ist es ein leichtes auch eigenen Regeln zu erstellen. Die Regeln sind etwas versteckt in einem Ordner der Firefox-Konfiguration abgelegt. Unter Linux ist das: ~/.mozilla/firefox/$RND.default/extensions/https-everywhere@eff.org/chrome/content/rules Für die Seiten des Chaos Computer Clubs Frankfurt habe ich ein entsprechende XML-Datei erstellt (siehe unten). Einfach das XML-Zeug am Ende in eine neue Datei in dem genannten Ordner  einfügen und Firefox neu starten. In den Einstellungen des Addons noch einmal überprüfen das die Regel auch aktiviert wurde. Schon kann es los gehen. Es werden nicht nur die Seiten des Blogs, sondern auch alle Subdomains (wiki, git, mailman) entsprechend umgeleitet. Besonders nützlich aus unsicheren Netzen wie dem auf dem 27c3  :)

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<ruleset name="ccc-ffm.de">
 <target host="ccc-ffm.de" />
 <target host="*.ccc-ffm.de" />
 <rule from="^http://ccc-ffm\.de/" to="https://ccc-ffm.de/"/>
 <rule from="^http://([^/:@]*)\.ccc-ffm\.de/" to="https://$1.ccc-ffm.de/"/>
</ruleset>

Frickeln delux

PowerMOSFET nach der Frickelei

Da mir ein Lötpad zu viel abgerissen ist, musste ich improvisieren.

Ich hatte von der EH2010 immer noch eine Moodlamp übrig, bei der aber der blaue Kanal nicht so wirklich funktionierte. Mal tat er, in der nächsten Sekunde dann wieder nicht. Beim ersten großen CCCFFM Gefrickel hatte wir am Oszilloskop heraus gefunden, dass der MOSFET kaputt sein musste. Am Ausgang des µC war das PWM-Signal für den blauen Kanal noch in Ordnung. Also war klar, das der MOSFET, der die Power-LED “antreibt” getauscht werden muss. Nach Wochen habe ich es nun endlich geschafft den MOSFET zu tauschen. Leider sind mir bei dem Versuch den MOSFET aus zu löten 5 von 8 Lötpads abgerissen. Zum Glück wurden alle 5 nicht benötigt. Beim Versuch den neuen Chip dann ein zu löten habe ich dann Lötpad Nr. 6 abgerissen. Damit war klar dass es in einem besonderen Gefrickel enden wird, wenn ich die ML noch retten wollte. Schließlich konnte ich die Lampe retten, in dem ich das Beinchen des Chips mit einem Stück Draht mit einem zugehörigen Via in der Nähe verbunden habe. Sieht zwar nicht toll aus, erfüllt aber seinen Zweck. Die Moodlamp fadet wieder schön in allen Farben *freu*.

Jetzt muss nur noch das beim löten übrig gebliebene Flux abgewaschen werden und der MOSFET mit einem Tropfen Klebstoff fixiert werden. Er hängt ja nur noch an zwei Beinchen und einem Stücken Draht :(

MoodBunny 0.4

Wie schon in dem Bericht über die “Eintrittskarte” der Easterhegg 2010 bzw.  in den Komentaren erwähnt, gibt es eine spezielle “Frankfurter” Firmware für die eHaserl, die sich MoodBunny nennt. Auf meinem Haserl läuft nun die Version 0.4 Bei ihr steht (nach einer Anfangssequenz) der Nick im Display. In der zweiten Zeile des Displays scrollt der Text Easter(h)egg 2010 durch. Wenn man eines der Ohren antippt ändert das Hasel seine Stimmung, was es durch ein entsprechend farbiges (rot=mies; grün/rot=neutral; grün=gut) Aufleuchten der Augen und einen passendes Geräusch (leider im Video nicht enthalten). In dunkler Umgebung blinken die Augen dann in der Farbe, passend zur eingestellten Stimmung.  Wenn man beide Ohren gleichzeitig drückt, hören die Augen auf im Dunkeln zu leuchten. Und nun viel Spaß mit dem Filmchen.

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Moodlamp fertig! *freu*

Nach langem Frickeln am Wochenende ist meine Moodlamp endlich in ihr endgültig in ihr Gehäuse eingezogen. Die Moodlamp habe ich in einer Ikea Storm Lampe (70cm) unter gebracht. Die Power-LED der Moodlamp strahlt dabei direkt nach oben. Die LED habe ich mit Kabelbindern an der Glühbirnenfassung befestigt, ebenso die Steuerung der ML. Damit es zu keinen Kurzschlüssen kommt, falls die Steuerung mal gegen ein metallisches Teil kommt (was eigentlich nicht passieren kann), habe die die Platine vorher mit etwas Isolierband umwickelt.

Und so schaut die fertige “Moodlamp” dann aus:

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Easterhegg 2010

Der µc3 hat sich für die Easterhegg 2010 eine ganz besondere Eintrittskarte ausgedacht, nämlich das (e)Haserl.

Das Haserl diente auf der Easterhegg 2010 in München als Eintrittskarte. Mit einem Upgrade-Kit für 10 Euro konnte man sein Haserl zum eHaserl erweitern.

In der default-Firmware des eHaserl scrollte der Nickname in verschiedenen Variationen durch das LCD-Display und wenn es dunkel wird, fange die Augen des eHaserl an zu blinken.

Auf der Easterhegg sind jedoch zahlreiche weitere Firmware-Versionen entstanden. Diesen nutzen teilweise auch die weiteren Funktionen des eHaserls (IR-Sender / Empfänger, Funkchip, Schalter in den Ohren).

Hier nun ein Video des eHaserl in Aktion (default-Firmware):

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