Ein kleines Video, ohne große Worte ;)
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Frickeln delux
Ich hatte von der EH2010 immer noch eine Moodlamp übrig, bei der aber der blaue Kanal nicht so wirklich funktionierte. Mal tat er, in der nächsten Sekunde dann wieder nicht. Beim ersten großen CCCFFM Gefrickel hatte wir am Oszilloskop heraus gefunden, dass der MOSFET kaputt sein musste. Am Ausgang des µC war das PWM-Signal für den blauen Kanal noch in Ordnung. Also war klar, das der MOSFET, der die Power-LED “antreibt” getauscht werden muss. Nach Wochen habe ich es nun endlich geschafft den MOSFET zu tauschen. Leider sind mir bei dem Versuch den MOSFET aus zu löten 5 von 8 Lötpads abgerissen. Zum Glück wurden alle 5 nicht benötigt. Beim Versuch den neuen Chip dann ein zu löten habe ich dann Lötpad Nr. 6 abgerissen. Damit war klar dass es in einem besonderen Gefrickel enden wird, wenn ich die ML noch retten wollte. Schließlich konnte ich die Lampe retten, in dem ich das Beinchen des Chips mit einem Stück Draht mit einem zugehörigen Via in der Nähe verbunden habe. Sieht zwar nicht toll aus, erfüllt aber seinen Zweck. Die Moodlamp fadet wieder schön in allen Farben *freu*.
Jetzt muss nur noch das beim löten übrig gebliebene Flux abgewaschen werden und der MOSFET mit einem Tropfen Klebstoff fixiert werden. Er hängt ja nur noch an zwei Beinchen und einem Stücken Draht :(
Frickeln am Wochenende
Ich wollte eigentlich nur wenig Frickeln, aber nach dem ich mir eine kleine Falle eingebaut hatte, ging es nicht ganz so leicht, wie ich mir gewünscht hatte. Nach nur 6 Stunden Fehlersuche hatte ich den Fehler auch schon gefunden. Ich hatte einfach die Pins vom ISP-Stecker paarweise verdreht. 1 mit 2, 3 mit 4 und 5 mit 6, da ich ich an der falschen Ecke angefangen hatte zu löten. Nun muss ich nur noch schauen, ober der AtMega8 noch lebt.
Moodlamp fertig! *freu*
Nach langem Frickeln am Wochenende ist meine Moodlamp endlich in ihr endgültig in ihr Gehäuse eingezogen. Die Moodlamp habe ich in einer Ikea Storm Lampe (70cm) unter gebracht. Die Power-LED der Moodlamp strahlt dabei direkt nach oben. Die LED habe ich mit Kabelbindern an der Glühbirnenfassung befestigt, ebenso die Steuerung der ML. Damit es zu keinen Kurzschlüssen kommt, falls die Steuerung mal gegen ein metallisches Teil kommt (was eigentlich nicht passieren kann), habe die die Platine vorher mit etwas Isolierband umwickelt.
Und so schaut die fertige “Moodlamp” dann aus:

